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Wendy Welt - Comics

Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst Der schwarze Hengst

Die Hausaufgabe
An einem Freitag gibt Wendys Lehrerin vom Olemünder Gymnasium eine interessante Hausaufgabe auf: Jeder Schüler wird in eine andere Epoche versetzt und soll sie in einem Aufsatz einbauen. Wendy bekommt die Antike zugeteilt. Daheim liest sie stundenlang über griechische Antike und Mythologie - aber ihr fällt einfach keine tolle Geschichte dazu ein. Als sie ins Bett geht, fällt ihr Blick auf ihren indianischen Traumstein, den ihr einst ihr Freund Jojo Two Rivers geschenkt hat. Der hat schon lange keine Wirkung mehr gezeigt! Wendy schließt die Augen...

Reise in die Vergangenheit
Wendy schläft ein - und träumt sich mitten ins antike Thessalien vor zweieinhalbtausend Jahren. Hier war sie die Sklavin des fiesen Pferdehändlers Philonikus. Seit sie denken konnte, lebte sie in seiner Gefangenschaft. Philonikus war ein Tyrann, und Wendy arbeitete rund um die Uhr in seinen Ställen. Ihr einziger Trost waren die Pferde, die sie so sehr liebte.

Ein neues Pferd
Eines Tages kaufte Philonikus neue Pferde, darunter auch einen majestätischen schwarzen Hengst. Er war das wohl größte Pferd, das Wendy je gesehen hatte. Bald stellte sich heraus, dass Bucephalus trotz seiner Größe nervös und schreckhaft war. Und trotz aller Anstrengungen konnten Philonikus und seine Männer ihn nicht zähmen.

Beginn einer Freundschaft
So fand sich kein Käufer für den scheinbar wilden Hengst und die Monate vergingen. Eines Nachts brach ein Sturm aus und drohte die Ställe zu überfluten. Philonikus' Männer retteten die Pferde, doch keiner wagte sich zu Bucephalus. Als die Ställe leer waren, ging Wendy zu ihm und führte ihn hinaus. Da bemerkte sie, dass er auf einmal gar nicht schreckhaft war. Noch nicht mal der laute Donner machte ihm etwas aus! Plötzlich hörte der Regen auf, und sie brachte Bucephalus rasch zurück in seinen Stall. Von diesem Erlebnis wollte sie niemandem erzählen. Aber jetzt war sie sich sicher, dass Bucephalus eigentlich ein liebes Wesen hatte.   

Hoher Besuch
Eines Tages besuchte König Philipp von Makedonien das Gestüt mit seinem jüngeren Sohn Alexander, um Pferde für die Königsstallungen zu kaufen. Er kam mit Philonikus ins Geschäft. Beim Rundgang erblickte Alexander Bucephalus... 

Alexanders Wunsch
Doch der König hatte bereits vom scheinbar wilden Bucephalus gehört. Er erklärte Alexander, dass er nie so viel Geld für ein unzähmbares Pferd ausgeben würde. Obwohl der Prinz noch mal um den Hengst bat, stand der Beschluss seines Vaters fest. Und während der König mit Philonikus wegen der anderen Pferde verhandelte, lief Alexander unruhig auf dem Hof herum.

Prinz und Sklavin
Obwohl die Sklaven nicht mit dem Adel sprechen durften, bot Wendy dem jungen Prinzen ihre Hilfe an. Denn seit jener Sturmnacht war sie die einzige, die den Grund für Bucephalus' Nervosität kannte...

Die Wette
Alexander rannte zu seinem Vater und erzählte ihm, dass er genau wisse, wie er den Hengst zähmen könne. Der König vertraute seinem Sohn und ging mit Philonikus eine Wette ein. Natürlich nahm der gierige Pferdehändler die Wette an, weil er glaubte, das sei leicht verdientes Geld. Bucephalus wurde in den Hof geholt. Alexander flüsterte besänftigend auf ihn ein, drehte ihn der Sonne entgegen und stieg auf seinen Rücken...

Pferdeflüsterei
Doch zum Erstaunen aller bäumte sich Bucephalus nicht auf, und Alexander trabte mit ihm los. Philonikus war fassungslos.

Das Geheimnis
König Philipp war stolz auf seinen Sohn. Neugierig fragte er Alexander, wie dieser es geschafft hatte, den Hengst in wenigen Augenblicken zu zähmen.

Noch ein Kauf
Alexander verriet, was Wendy ihm gesagt hatte. König Philipp war so begeistert, dass er Philonikus noch ein weiteres Angebot machte: Er kaufte die Sklavin Wendy.

Für immer frei
Wendy wurde zum König gebrachtund war von dessen Güte überwältigt. Doch es kam noch besser: König Philipp war so begeistert von ihr, und wie sie Alexander geholfen hatte, dass er Wendy die Freiheit schenkte. Nun war sie keine Sklavin mehr. Aber wohin sollte sie nun gehen? Da hatte der König eine wunderbare Idee...

Mit der Realität verwoben
Am nächsten Tag schaut Wendy sofort in ihr Geschichtsbuch - und tatsächlich: Den Prinzen und den Hengst, von denen sie geträumt hatte, gab es wirklich. Prinz Alexander wurde der berühmte Alexander, der Große. Und Bucephalos war sein mächtiges Streitross, das er als Junge deshalb zähmen konnte, weil er als Einziger erkannte, dass der Hengst Angst vor seinem eigenen Schatten hatte.  

Volltreffer
Wendy schreibt ihren Aufsatz, und die Worte sprudeln nur so aus ihr heraus. Als sie ihre Hausaufgabe einige Tage später von der Lehrerin korrigiert zurückbekommt, hat sie dafür eine sehr gute Note erhalten. 

Geschichte(n), die ein Traum erzählt
Offensichtlich hat der indianischer Traumstein Wendy geholfen. Manchmal steckt eben auch im Traum ein bisschen Wahrheit!

 

Hat Dir die Geschichte gefallen? Check die fette Wendy-Comics-Bibliothek hier auf Wendy.de unter "Comics"!

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Der schwarze Hengst

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