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Tiere im Schnee Der Husky Der Eisbär Der Pinguin Der Schneehase Der Polarfuchs

Schnee, Eis und Minusgrade - wenn wir frieren und bibbern, fühlen sich Pinguin, Eisbär und Co. erst so richtig wohl! Die eisigen Temperaturen machen ihnen nichts aus. Warum, erfährst du hier. Viel Spaß mit unseren Schneehelden!

Die Vorfahren der Huskys stammen aus dem nördlichen Sibirien. Dort waren sie für Jahrtausende treue Begleiter der Nomadenvölker – sie zogen Schlitten und bewachten Rentierherden. Dank ihres dicken Fells machen den Huskys Temperaturen bis minus 45 Grad Celsius nichts aus.

 

Sibirische Huskys haben große Ähnlichkeit mit Wölfen. Sie heulen auch eher, als dass sie bellen.

Eisbären sind am Nordpol zu Hause. Die weißen Riesen können bis zu 500 Kilogramm schwer und bis zu drei Meter groß werden. Unter ihrem Fell befindet sich eine dicke Fettschicht. So macht ihnen die eisige Kälte nichts aus! Ihr Fell sieht eigentlich nur weiß aus. Die Fellhaare sind durchsichtig und innen hohl. Sie leiten die Wärme der Sonne zur Haut des Eisbären durch und halten ihn so schön warm.

 

Bei der Geburt sind Eisbärenbabys taub, blind und so klein wie Meerschweinchen!

Pinguine leben auf der Südhalbkugel. Besonders im Wasser fühlen sich die Frackträger pudelwohl. Nur zum Brüten und bei schweren Stürmen gehen sie an Land. Im Wasser sind Pinguine pfeilschnell, an Land können sie nur watscheln. Das sieht meistens sehr lustig und unbeholfen aus!

 

Obwohl Pinguine Vögel sind, können sie nicht fliegen. Ihre Flügel benutzen sie zum Schwimmen.

Schneeweiß sind Schneehasen tatsächlich nur im Winter! Im Sommer ist das Fell der Langohren braun. Erst im Herbst kommen die weißen Haare zum Vorschein. Wenn es kalt genug ist, dann wachsen sie so stark, dass sie in kürzester Zeit den braunen Pelz bedecken. Dadurch ist der Hase nicht nur gut getarnt, sondern auch viel wärmer angezogen als im Sommer!

 

Dank seiner breiten, pelzigen Füße sinkt der Schneehase im weichen Pulverschnee nicht ein.

Polarfüchse leben in der Arktis. Selbst eisige Temperaturen von minus 70 Grad Celsius machen ihnen nichts aus. Von allen Säugetieren hat der Polarfuchs nämlich das dichteste und wärmste Fell. Und wenn sie doch einmal frieren, wickeln sich die Polarfüchse einfach ihren langen, buschigen Schwanz um Hals und Gesicht. Fast wie Schal!

 

 

Genau wie der Schneehase wechselt der Polarfuchs seine Fellfarbe je nach Jahreszeit: im Sommer braun, im Winter weiß.

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