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Früh übt sich … Erste Grundübungen Pferdisch sprechen Bodenarbeit Großes Vorbild Das geht gar nicht! Die Ausbildungsskala

Schon von klein auf sollte die Erziehung eines Pferdes sehr ernst genommen werden, sonst kann es sich Unarten angewöhnen, die es nur sehr schwer wieder los wird!

 

Von Anfang an sollte klar sein, dass du das Sagen hast. Entsprechend selbstbewusst und klar muss dein Auftreten gegenüber deinem Pferd sein! Du gibst vor, wann und wie trainiert wird und wie ein Ausritt abläuft.

Dein Pferd sollte sich von dir führen lassen. Am besten übst du in aller Ruhe das Anlegen des Halfters und führst dein Pferd am Anfang nur ein paar Schritte täglich.

 

Auch in stressigen Situationen muss dein Pferd die Ruhe bewahren. Mit täglichen Spaziergängen am Halfter gewöhnst du es an die Umgebung und Geräusche.

 

Beim Putzen ist es besser, wenn dein Pferd angebunden ist. Auch das kannst du üben. Achte darauf, dass die Umgebung deinem Pferd keine Angst macht.

Um dein Pferd zu verstehen, musst du Zeit mit ihm verbringen, um seine Sprache zu lernen:

 

  • Steil aufgerichtete Ohren sagen dir, dass dein Pferd konzentriert oder gespannt ist.
  • Mit angelegten Ohren und einem zum Zuschnappen bereiten Maul droht das Pferd.
  • Bläht ein Pferd die Nüstern auf, reißt die Augen auf und wölbt den Hals zeigt es, dass es aufgeregt ist.
  • Stupst dein Pferd dich an, will es gestreichelt werden – oder sucht nach einem Leckerli.

Regelmäßige Bodenarbeit ist eine gute Abwechslung im Trainingsalltag und hilft, die Rangordnung zu festigen. Und das auf spielerische Art.

 

Außerdem lernen ängstliche Pferde, mutiger zu werden, wenn sie über eine Plane laufen oder auf ein Podest steigen.

Junge Pferde lernen leichter, wenn sie ein älteres Pferd zum Vorbild haben. Gerade bei schwierigen Übungen gibt ihnen das Sicherheit. Durch das Nachahmen fällt es dem jüngeren Pferd oft leichter eine Übung auszuführen.

Leckerlis sind als Belohnung gedacht. Das bedeutet aber auch, dass ein Pferd sie sich niemals allein nehmen sollte!

 

Bocken, Treten und andere Grobheiten sind Unarten, die bei deinem Pferd Tabu sein sollten.

 

Auch zu wenig Abwechslung ist ein absolutes No-go! Pferde, die viel in der Box stehen, langweilen sich und entwickeln komische Eigenarten, wie z.B. Weben oder Koppen.

Wenn aus verspielten Fohlen zuverlässige Reitpferde werden sollen, ist eine gute Ausbildung unerlässlich. Die übernimmt am besten ein erfahrener Reiter! Der achtet in der Ausbildung auf sechs wichtige Punkte: Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichten und Versammlung.

 

Diese Ausbildungsskala gilt für alle Pferde, egal, ob sie z.B. für Dressur oder Springen ausgebildet werden.

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