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Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche Report: Die schönsten Osterbräuche

Ei, Ei, Ei! Endlich ist es wieder so weit: Ostern naht. Mit Eiern, Hase, Lamm, Tänzchen ums Feuer und geschmückten Pferde-Umzügen! Echt? Ja. Check jetzt die schönsten Osterbräuche hierzulande und wie sie sich entwickelt haben!

Die Sache mit den Eiern
Bunte Eier gehören bei uns zu Ostern wie die langen Ohren zu Meister Lampe. Aber warum?
In vielen Religionen symbolisiert das Ei Wiedergeburt. Aus ihm schlüpft ja neues Leben: ein Küken. Es steht also für einen Neuanfang und vermittelt Hoffnung. Ei, wie schön! Und weshalb werden die Eier auch noch bemalt?

Farbige Ostereier
In der christlichen Religion gedenkt man an Ostern der Auferstehung Jesu Christi. Vorher fasten die Gläubigen 40 Tage lang und verzichten dabei auch auf Ei. Das hält ein Huhn natürlich nicht davon ab, weiter Eier zu legen. Am Ende der Fastenzeit haben sich also ganz viele Eier angesammelt.
Damit die nicht schlecht werden, kocht man sie ab. Das hat man früher auch so gemacht. Die abgekochten Eier wurden mit Farbe gekennzeichnet. Pünktlich zum Osterfest gab es also einen ganzen Haufen bunter Eier zu futtern. Hübsch und lecker! Im Laufe der Zeit wurden die Eier für Ostern immer kunstvoller bemalt.

Ostereier verschenken und suchen 
Eier als Gabe - das gibt's schon lange: Bereits zu den Frühlingsfesten im alten Rom und Griechenland wurden Eier verziert, als Schmuck in den Tempeln aufgehangen und an Freunde verschenkt. Und im Mittelalter musste das Volk an den Lehnsherrn, Lehrer und Kirchenträger bestimmte Abgaben leisten. Das waren oft Eier.
Der witzige Brauch, Ostereier zu suchen, ist aber noch gar nicht so alt: Im 17. Jahrhundert wurde er in Deutschland zum ersten Mal schriftlich erwähnt.

Osterhase
Jedes Kind weiß: Hühner legen Eier - aber keine bunten. Einem anderen Wesen musste also die Rolle des österlichen Eierverteilers zugeschoben werden. Und der Hase eignet sich perfekt dafür:
Er geht im Frühling auf Futtersuche und hoppelt flink durch die Gärten der Menschen. Auch logisch, dass man ihm beim Bringen der Eier nie erwischt. Denn: Schwupps - schon ist er wieder weg!

Osterlämmchen
Ostern... Osterei... Ein Huhn, das die Eier legt... Der Osterhase, der die Eier bringt... Alles einleuchtend! Aber warum hüpfen auf Osterbildern oder als Osterdeko auch noch Lämmchen herum? Auch das hat wieder mit den Religionen zu tun. Im christlichen Glauben beispielsweise steht das Lamm für Leben und Reinheit.

Kuchenlamm
Während Eier und Osterhase im Laufe der Zeit auch zu Schokofiguren wurden, wurde das süße Schäfchen in der Ostertradition ebenfalls noch süßer: Statt einem Lammbraten kommt heute gern ein gebackenes Lämmchen aus Rührteig auf den Tisch.

Osterfeuer
Am knisternden Osterfeuer treffen sich Jung und Alt. Unzählige Städte und Dörfer veranstalten eins. Manche Feuerstellen sind sehr groß. Entsprechend hoch schlagen dann auch die Flammen. Dieser Brauch hatte ursprünglich nix mit Kirche zu tun: Das Feuer sollte die erste Frühlingssonne auf den noch winterkalten Boden ziehen, damit sich dieser erwärmt und eine gute Ernte sichert.
Aber Achtung! Wenn du munter ums Osterfeuer tanzt, denk immer daran, nicht zu nah ran zu gehen - auch wenn es nur ein kleines Feuer ist!

Osterkerze
Das Entzünden einer Kerze um die Osterzeit war und ist bei vielen Tradition: zum Beispiel damals bei den alten Römern und Griechen, heute bei Juden und bei Christen. Denn das Licht, welches Licht in die Dunkelheit bringt, ist das Zeichen des Lebens. Auch wenn man nicht religiös ist, kann man Ostern und seine verschiedenen Bräuche also so sehen: Als Fest des Frühlings, des Neuanfangs - und dass es im Leben immer wieder bunte und leuchtende Momente gibt.   

Osterreiten
Hä? Pferde und Ostern? Ja, passt! In den deutschen Bundesländern Brandenburg und Sachsen beispielsweise hat sich das Osterreiten etabliert: Auf prächtig geschmückten Pferden...

...wandern Reiter in Zylinder und Frack am Ostersonntag von Kirche zu Kirche. Damit verbreiten sie die frohe christliche Kunde, dass Jesus auferstanden ist. In so einer Prozession sind oft Hunderte von Pferden unterwegs...

...die alle liebevoll mit Blümchenschmuck herausgeputzt sind. So ein schöner Osterbrauch, oder? 

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