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Top Thema - Das Wendy Reiterhof-Spezial

Reportage: Alltag auf dem Reiterhof Reportage: Alltag auf dem Reiterhof Reportage: Alltag auf dem Reiterhof Reportage: Alltag auf dem Reiterhof

Auf einem Reiterhof werden Pferde gehalten, Reitstunden gegeben und häufig auch Reiterferien angeboten. Damit sich die Pferde auf einem Reiterhof wohlfühlen, müssen bestimmte Aufgaben erledigt werden. Lies im Report nach, wie der Alltag auf dem Reiterhof aussieht.

Pferde- und Sattelpflege
Es ist wichtig, dass Pferde regelmäßig gepflegt und geputzt werden, damit sie gesund bleiben. Außerdem ist das Putzen eine gute Gelegenheit, um sich mit einem Pferd vertraut zu machen.Bei der Pferdepflege wird das Fell gesäubert, sowie Mähne und Schweif gebürstet. Auch die Hufen werden auf Vordermann gebracht, indem man sie richtig auskratzt. Im Sommer gibt es ab und zu eine erfrischende Dusche, wenn das Pferd bei der Arbeit stark geschwitzt hat oder ein Turnier ansteht. Auch der Sattel und das Reitzubehör müssen in einem guten Zustand sein, so dass man sich als Reiter darauf verlassen kann.

Stallarbeit
Die Stallarbeit gehört zum Alltag auf einem Reiterhof dazu. Auf schmutziger Einstreu kann es zu Hufschäden kommen und das Pferd wird sich nicht wohlfühlen. In vielen Ställen wird mehrmals am Tag ausgemistet.

Platz- und Hallenbodenpflege
Auch der Reitplatz muss in Stand gehalten werden. Der Boden wird gefegt und bei Bedarf mit einer Harke glatt gezogen. Das ist wichtig, damit der Reitboden weiterhin schön federt.

Reitunterricht
Wenn du das Reiten lernen willst, kannst du dich zwischen Einzelunterricht, Reitstunden in Kleingruppen oder Gruppenunterricht mit Abteilungsreiten entscheiden. In der Reithalle oder auf dem Reitplatz wird dir von einem Reitlehrer nicht nur die richtige Technik beigebracht, sondern du erfährst auch, wie das Putzen, Satteln und Trensen funktioniert und wie du richtig mit deinem Pferd umgehst. Schließlich sollst du eine gute Beziehung zu deinem Partner haben!

Reitbeteiligung
Viele Pferdefreunde hätten gerne ein eigenes Pferd, können sich aber keines leisten. Für solche Reiter ist eine Reitbeteiligung eine gute Wahl. So teilst du dir die Arbeit und das Reiten mit dem Pferdebesitzer. Außerdem kann man sich damit häufig seine Reitstunden finanzieren.  Wichtig ist, dass die Chemie zwischen dem Besitzer und der Reitbeteiligung stimmt und man vorher wichtige Fragen klärt. Du solltest du zum Beispiel wissen, wie deine Aufgaben auf dem Hof aussehen würden, welcher Reitstil dort geritten wird und ob die Reitbeteiligung Geld kostet.

Besuch auf dem Reiterhof

Viele Reiterhöfe bieten günstige "Schnuppertage" an, sodass du dir dort alles genau anschauen kannst. Gerade wenn man Reiterferien plant, kann man vorher etwas in die Pferdewelt hineinschnuppern und sich besser für einen Reiterhof entscheiden. 

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Reportage: Alltag auf dem Reiterhof

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