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Reiten & Pferde - Reportagen

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Wilde Pferde, die in Freiheit leben... In diesem Report lernst du einige kennen. Los geht es mit welchen in deiner Nähe: Unweit der deutschen Stadt Dülmen in Nordrhein-Westfalen ist seit vielen Jahrhunderten das Zuhause der Dülmener Wildpferde.

Ihre Herde besteht aus zirka 400 Tieren und ist die einzig verbliebene auf dem europäischen Kontinent. Sie lebt in einem mittlerweile 4oo Hektar großen Reservat im Mehrfelder Bruch.

Hier inmitten von Heideflächen, Moor, Nadelwäldern und Eichenbeständen suchen die Pferde ihre Nahrung selbst. Nur in den Wintermonaten hinterlässt man ihnen Heu an speziellen Futterstellen.  

Auch das Camargue-Pferd zählt zu den letzten wild lebenden Rassen. Seine Heimat ist das gleichnamige Gebiet im Süden Frankreichs mit den dort typischen Sumpflandschaften und Weideflächen.

Einmal im Jahr werden die Camargue-Pferde eingefangen, medizinisch untersucht und gekennzeichnet. Ihre robuste Gesundheit verdanken sie zum Teil wohl auch dem Umstand, dass sie wie ihre wilden Urahnen über einen langen Zeitraum in festen Familien mit einem Hengst, mehreren Stuten und Fohlen leben.

Die Bewohner der Camargue nennen sie "die weißen Pferde aus dem Meer". Wusstest du, dass Camargue-Pferde mit dem Maul unter Wasser weiden können? Sie verschließen dazu ihre Nüstern.

Weiter geht es nun nach Neuseeland, und zwar auf die Halbinsel Aupouri mit dem langen Ninety Mile Beach. Im Hinterland dieses Strands erstreckt sich der Aupouri Forest mit seinen riesigen Kauribäumen. Eine Landschaft wild und ungezähmt - genau wie die dort lebenden Pferde!   

Die Aupouri-Pferde finden an der Dünenkante und im Mischwald ausreichend Grün und auch Schatten vor der oft heißen Sonne.

Wie die Camargues fühlen sich auch die Aupouri-Pferde in sumpfiger Landschaft in der Nähe des Meeres wohl und spüren schmackhafte Grasflecken auf.

Auch im Norden Neuseelands, aber zentraler gelegen, befindet sich das Kaimanawa Gebirge. Hier ist eine Herde von mehreren Hundert Tieren beheimatet.

Die Kaimanawa Wildpferde sind sehr muskulös und erreichen ein Stockmaß zwischen 1,20 und 1,50 m. Alle Fellfarben und Scheckungen sind möglich.

Die Wildpferde von Kaimanawa sind nicht gänzlich frei: Einmal im Jahr werden sie zusammengetrieben und eine bestimmte Anzahl von ihnen aussortiert, da die Herde nicht zu groß werden darf. Die eingefangenen Tiere werden dann an Pferdebesitzer vermittelt. 

Wer ein solches Pferd aus der freien Wildbahn Neuseelands bekommt, kann sich freuen: Es ist von Natur aus interssiert, neugierig, freundlich, kräftig, robust und trittsicher. Auch Auffassungsgabe, Intelligenz und Gelassenheit sind sehr ausgeprägt.

Und welche wild lebenden Pferde kennt fast jedes Kind? Genau, die Mustangs Nordamerikas! Sie stammen von den verschiedenen europäischen Pferderassen ab, die nach der Entdeckung Amerikas von den Siedlern in die Neue Welt eingeführt wurden. Viele Tiere rissen aus und wurden so zu wilden Streunern. 

Die Weiten der Prärie sind seit Jahrhunderten ihr Zuhause. Im Westen der USA leben mehrere Zehntausend Mustangs in freier Wildbahn und stromern durch die Nationalparks. "Mustang" kommt übrigens vom spanischen Wort "mestengo" und bedeutet so viel wie "herrenloses Tier".

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Wilde Pferde

Dülmener Wildpferde

Dülmener Wildpferde

Camargue-Pferde

Camargue-Pferde

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Aupouri-Pferde

Aupouri-Pferde

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Kaimanawa Wildpferde

Kaimanawa Wildpferde

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Wildpferde Neuseelands

Mustangs

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