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Reiten & Pferde - Reportagen

Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht Reportage: Stallarbeit richtig gemacht

Gemütliches Zuhause
Am liebsten sind Pferde im Sommer auf der Weide. Hier finden sie viel frisches Gras und können mit ihren Freunden zusammen sein. Abends kannst du sie in ihren Stall zurück bringen. So sieht ein gemütliches und sicheres Zuhause für Pferde aus:
Der Boden ist mit Einstreu ausreichend bedeckt
Dein Pferd kann sich in einer Selbsttränke frisches Wasser holen.
In einem Heunetz an der Wand hängt genügend frisches Heu.

Wasser
Im Stall gibt es keine Selbsttränke? Dann solltest du immer dafür sorgen, dass dein Pferd genügend frisches Wasser zu trinken hat.

Zusatzfutter
Pferde, die viel trainieren oder sich besonders anstrengen müssen, brauchen eine Extraportion zu Futtern. Der Futtertrog sollte auf der Höhe der Pferdenase hängen und abgerundete Ecken haben. Zwei Eisenstangen verhindern, dass das Futter herausgeworfen werden kann.

Salzleckstein
Ein Salzleckstein ist besonders im Sommer sehr wichtig. Bei großer Hitze müssen Pferde viel Schwitzen und sie brauchen zusätzlich Salz.

Bitte saubermachen
Auch wenn dein Pferd den ganzen Tag auf der Weide verbringt, musst du sein Zuhause täglich sauber machen. Pferdeäpfel und verschmutztes Einstreu sind gefährlich: Dein Pferd kann darin ausrutschen oder sogar krank werden. Übrigens: Wenn du schon mal dabei bist, zu putzen, solltest du die Stallgasse und den Hof nicht vergessen!

Alles frisch?
Pferde können auch im Stehen schlafen. Trotzdem legen sie sich im Stall gerne hin. Deshalb brauchen sie genügend Einstreu in ihrer Box. Neben Stroh gibt es noch andere Materialien zum Einstreuen:

Stroh ist leicht erhältlich und nicht sehr teuer
Sägespäne sind besonders gut für Pferde mit Atemwegserkrankungen
Hanf ist sehr saugfähig, staubfrei und hält sogar Insekten fern
Holzpellets können den Pferdemist ziemlich gut aufnehmen und neutralisieren Gerüche
Strohhäcksel – sind nicht so leicht wegzuschieben. Dadurch bleibt der Boden weich und bedeckt.
Leinenstroh - ist sparsam, saugfähig und besonders für empfindliche Pferde geeignet
Strohpellets - sind trocken, staubarm und bequem

Hilfsmittel
Damit beim Stallausmisten alles kappt brauchst du folgende Geräte:

Gabel
Schaufel
Besen
Schubkarre für das nasse StrohKorb zum Sammeln der Pferdeäpfel    

Frischluft
An besonders heißen Tagen solltest du den Stall gründlich lüften, bevor du dein Pferd in seine Box führst. Im Sommer kannst du das Fenster im Pferdestall auch ganz herausnehmen, wenn dadurch kein unangenehmer Durchzug entsteht. Viele Pferde genießen es übrigens, wenn statt der Türe nur ein Strick oder eine Stange in Brusthöhe den Eingang versprerren.


Nachbarschaft

Pferde fühlen sich in Gemeinschaft mit anderen Pferden wohl. Damit sie ihre Nachbarn sehen können, besteht die obere Hälfte der Trennwand zwischen zwei Boxen oft aus einem Gitter. Vorsicht: Der Abstand der Gitterstäbe muss so eng sein, dass kein Pferdehuf dazwischen passt!

Fotos: slawik.com (2)

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Reportage: Stallarbeit richtig gemacht

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