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Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde Reportage: Sagenhafte Fjordpferde

Kleine Pferde großer Krieger
Das Norwegische Fjordpferd war einst das Pferd der Wikinger. Die Krieger des Nordens ehrten es und verzierten sogar Runensteine mit den kleinen Falben. Sie glaubten an folgende Geschichte...

Es war einmal
Vor langer Zeit, als es weder Tag noch Nacht gab, hatten auch die Götter nicht viel zu tun auf Erden. Odin, der höchste Gott der Wikinger, beschloss, die Dinge ein wenig zu ändern. Er gab der Göttin „Nacht“ und ihrem Sohn „Tag“ je einen Wagen und ein Pferd. Von da an konnten die beiden Götter am Horizont entlang reiten und einander folgen.

Nachtschwärze und Sonnenlicht
Das Pferd Hrimfaxi wurde vor den Wagen der Nacht gespannt und zog die Dunkelheit über die Erde. Zwölf Stunden später folgt ihm das Pferd Skinfaxi mit dem Wagen des Tages. Über seiner Mähne erstrahlte das erste Sonnenlicht. So entstanden Tag und Nacht.

Sagenhaftes Pferd
Skinfaxi, der Hengst, der mit dem Licht der Sonne den neuen, hellen Morgen ans Firmament brachte... Skinfaxi mit der Farbe des Feuers - ein Fuchs mit einer schimmernden Mähne... Diese Sagengestalt imponierte den Wikingern besonders.

Stehmähne für die Götter
Zu Ehren von Skinfaxi begannen die Wikinger, die Mähnen ihrer Pferde in einem Bogen zu schneiden. So sagt es die Legende. Bis heute wird an dieser Tradition festgehalten: Die Mähne der Fjordis wird so geschnitten, dass sie hochsteht. So sollen der kräftige Hals und der typische Aalstrich noch besser zur Geltung kommen.

Über Stock und Stein mit Sack und Pack
Schon die Wikinger setzten Fjordpferde in der Landwirtschaft und als Packpferd ein. Die robusten, kräftigen, trittsicheren Ponys zogen Pflüge, arbeiteten als Lasttiere im Wald und trugen Handelsgüter über die Berge. Auch heute helfen sie den Bauern in Norwegen - vor allem in unwegsamem Gelände, wo Landmaschinen nicht eingesetzt werden können.

Bitte keine Langeweile!
Ursprünglich als Arbeitspferde gezüchtet, sind Fjordis arbeitswillig und sehr gelehrig. Sie wollen beschäftigt und gefördert werden und sich ausleben können. Dann zeichnen sie sich durch Gelassenheit, Ruhe und Ausgeglichenheit aus und sind treue, verlässliche Reit- sowie Kutschpferde für die ganze Familie.  

Liebenswerte Multitalente
Heute sieht man die klugen und ausdauernden Norweger oft bei Sportwettkämpfen. Sie machen nämlich auch in der Dressur, im Springsport, beim Distanzreiten und bei Showauftritten eine gute Figur. Sogar als Therapiepferde in der Heilpädagogik werden sie ihrer Verlässlichkeit wegen gern eingesetzt. Fjordis sind eben echte Alleskönner!

Kleiner Rasse-Check
Norwegische Fjordpferde

Herkunft: Norwegen
Stockmaß: zirka 133 bis 150 cm
Farben: Falben
Verwendung: Reit- und Fahrpferd, Packpferd, Therapiepferd
Charakter: genügsam, gelassen, ausgeglichen, mutig, intelligent, manchmal eigenwillig

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Reportage: Sagenhafte Fjordpferde

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