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Reiten & Pferde - Reportagen

Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen

Ein eigenes Pferd ist unerreichbar für dich? Eine Reitbeteiligung oder ein Pflegepferd kann ein Anfang sein. Auch wenn du weniger Zeit oder Geld hast, hast du ein festes Pferd, dem du dich zugehörig fühlst und zu dem du eine Beziehung aufbauen kannst.

Das brauchst du:
-Zeit – je nach Bedarf zwei bis drei Mal pro Woche, es gibt aber auch Besitzer, die nur für einmal die Woche jemanden suchen.

Das brauchst du:
-Geld – durchschnittlich 50€ im Monat. Manche Besitzer lassen dich ihr Pferd auch kostenlos reiten, wenn du dafür bei der Stallarbeit hilfst.

Das brauchst du:
-Erfahrung – Die meisten möchten ihr Pferd lieber mit jemandem teilen, der sich schon besser auskennt. Du kannst dir aber auch erstmal ein Pflegepferd suchen, das nicht geritten wird. Dann kümmerst du dich um das Pferd und gehst mit ihm spazieren oder longierst es. So lernst du den Umgang mit einem Pferd am besten.

Was musst du tun? Du reitest das Pferd eines anderen Besitzers und teilst dir mit ihm die Verantwortung und in einem geringen Maße die Kosten für Pflege und Haltung. Neben dem Besitzer kümmerst du dich an zwei bis drei Tagen in der Woche um ein Pferd.

Wie geht das? Meistens verlangt der Besitzer, dass ihm ein Bewerber vorreitet, weil er will, dass sein Pferd in gute Hände kommt. Du vereinbarst mit dem Besitzer, die genauen Bedingungen wie das Pferd gepflegt und geritten werden soll. Der Besitzer bespricht mit dir die Eigenarten des Pferdes und erklärt dir, wie das Pferd geritten werden soll. Du bezahlst dem Besitzer einen monatlichen Beitrag für die Reitbeteiligung.

So findest du ein Pflegepferd:
- Am schwarzen Brett im Reitstall
- Durch Nachfragen im Reitstall
- Kleinanzeigen in Fachzeitschriften
- Im Internet

So kannst du Stress vermeiden:
- Vorher das Pferd unbedingt anschauen und Probereiten!
- Stimmt die Chemie zwischen dir und deinem möglichen Pflegepferd?
- Hat es die richtige Größe?
- Ist es geeignet für das, was du möchtest (Anfängerpferd, Dressurpferd, Springpferd etc.)?
- Wohnt es in deiner Nähe?
- Vereinbare mit dem Besitzer feste Tage, an denen du dich um das Pferd kümmerst.
- Wer schreibt, der bleibt! Mündliche Absprachen sind oft schnell vergessen - halte die Bedingungen zur Haltung und Pflege sowie die monatliche Summe für die Reitbeteiligung in einem Vertrag fest, den der Besitzer und du unterzeichnet.

Das sind die Grundbedürfnisse eines Pferdes
- gute Lebensbedingungen, ausreichend Wasser und Raufutter, Kraftfutter nach Bedarf, Kontrolle von Hufen und der Gesundheit des Pferdes
- ein regelmäßiger Tagesablauf
- andere Pferde oder Großtiere als Gesellschaft
- Schutz vor schlechtem Wetter: Stall, Weideunterstand, geeignete Decke
- regelmäßige Bewegung

Fotos: Slawik.com (2)

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Reportage: Reitbeteiligung: Teilen statt kaufen

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