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Reiten & Pferde - Reportagen

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Ponys
Kuscheln? Ja, gern. Aber Ponys wollen auch toben - so wie dieses muntere Falabella hier. Wendy stellt dir ein paar kleine, liebenswerte Kraftpakete aus der großen Pony-Familie vor.

Das Connemara-Pony
Connemara-Ponys sind nicht sonderlich groß, haben aber viel Kraft. Deshalb eignen sich die meist wild lebenden Pferde besonders gut zum Springreiten und für Geländeritte. Sie sind nicht nur stark, sondern auch sehr anhänglich und gutmütig.

Das Shetland-Pony
Die kleinsten Ponys in jeder Reitschule sind die Shetland-Ponys. Oft sind sie nicht größer als ein Schäferhund, aber mit ihren kleinen Beinen können sie doppelt so schnell traben wie Großpferde. Shettys sind pfiffig und sehr lieb.

Das Falabella
Das kleinste Pferd der Welt kommt aus Argentinien. Sein nächster Verwandter ist das Shetlandpony. Von ihm hat es die kurzen Beine vererbt bekommen. Das Falabella ist kräftiger als man denkt und sehr schlau. Es hilft dem Menschen sogar als Blindenpferd.

Das Fjordpferd
Noch vor fünfzig Jahren wurden diese starken Ponys als reine Arbeitspferde eingesetzt. Aber mit seiner Kraft und seinem sanften Wesen hat das Fjordi als Reitpferd inzwischen Fans in aller Welt gefunden. Kein Wunder, einst war es der Stolz der Wikinger!

Das Dartmoor-Pony
Englische Ponys sind generell sehr beliebt, weil sie sehr kinderfreundlich sind – wie das Dartmoor-Pony: Das hübsche Pferdchen kommt ursprünglich aus dem Gebirge, ist deshalb trittsicher und als Reitpony ideal für junge Reiter. 

Welsh-Pony
Die vielseitigen Welsh-Ponys kommen aus der Region Wales in Großbritannien. Sie werden in vier Zucht-Sektionen aufgeteilt. Diese unterscheiden sich vor allem durch ihre Größe: Das Welsh-Mountain Pony hat dabei das kleinste und der Welsh-Cob das größte Stockmaß. Welsh-Ponys sind intelligent, mutig und personenbezogen. Ihr wechselndes Temperament ist faszinierend: auf der Weide feurig und mit einem Kind als Reiter auf dem Rücken plötzlich lammfromm.

 

 

Kleiner Pony-Check
- Ponys dürfen nicht größer sein als 1,48 Meter.
- Anders als viele Großpferde schauen Ponys fast immer lieb aus. Deshalb traut sich jeder, ein Pony zu streicheln.
- Auch Ponys können gute Reitlehrer sein. Wenn sie gut erzogen werden, vergeht ihnen die Dickköpfigkeit.


Auf Augenhöhe
Übrigens: Such dir am besten ein Reitpony passend zu deiner Größe aus. Wie wäre es zum Beispiel mit diesem süßen Shetty? Aufzäumen, Satteln und Putzen geht so viel leichter. Und Knuddeln auch!

 


Fotos: www.slawik.com

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Reportage: Ponys

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