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Reiten & Pferde - Reportagen

Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co. Reportage: Paso Iberos und Co.

Was sind Iberos?
Iberische Pferde kommen von der iberischen Halbinsel. Dazu gehören Spanien, Portugal, Andorra und Gibraltar. Alle Pferde, die aus diesem riesigen Gebiet stammen, werden Iberer bzw.  auf Spanisch "Iberos" genannt. Die bekanntesten Rassen sind Andalusier und Lusitanos.
Lusitanos sind temperamentvolle und mutige Pferde, die jedoch trotzdem geduldig und gutmütig sind. Sie zählen zu den ältesten Reitpferden in der Geschichte und wurden schon von den Römern und Griechen als feinstes Reitpferd geschätzt. Aufgrund ihrer Beweglichkeit werden sie heute gern in der Hohen Schule geritten. Und ihre Sprungfähigkeit macht sie zu Assen im Springsport. Meistens haben sie weißes Fell. Dieser Lusitano hier auf dem Bild bietet als Fuchs also einen eher seltenen Anblick.

Mangalarga
Der Mangalarga Marchador ist eine Rasse aus Südamerika. Als Einwandererpferd stammt er von den iberischen Pferden ab. Er besitzt eine zusätzliche Gangart, die bequemes und fast erschütterungsfreies Reiten auf langen Strecken ermöglicht: die Marcha. Auch Reitanfänger mögen ihn, denn er har ein freundliches und sanftes Wesen.

Paso Fino
Auch der südamerikanische Paso Fino hat iberische Wurzeln und ist ein Gangpferd, das tölten kann. Die Spanier, die so genannten Konquistadores, die mit diesen Tieren Lateinamerika eroberten, nannten sie "los caballos con el paso fino" - die Pferde mit dem feinen Gang. Und edel und schön sehen die Paso Finos auch noch aus!

Paso Fino
Sie sind sehr menschenbezogen. Man sagt sogar, sie seien stets bemüht, ihren Besitzern und Reitern zu gefallen. Paso Finos vereinen Heißblütigkeit und Sanftheit und strahlen eine besondere Kombination von Energie und Temperament aus, das mit dem spanischen Wort „Brio“ bezeichnet wird.

Paso Fino
Seine besondere Ausstrahlung von Stolz und Anmut hat der Paso Fino von seinen iberischen Vorfahren geerbt. Außerdem ist er dank seiner hohen Knochendichte sehr belastbar.

Paso Ibero
Und noch eine starke Rasse der Ibero-Familie: der Paso Iberoamericano, kurz: Paso Ibero.  Er vereint die natürliche Töltveranlagung der südamerikanischen Einwandererpferde (z.B. Paso Fino und Mangalarga Marchador) und den Körperbau, die Kooperationsbereitschaft mit dem Reiter und die Dressurbegabung der iberischen Pferde (z.B. Lusitanos). Deshalb wird er auch "Tölt-Iberer" genannt.

Paso Ibero
Die Heimat der Paso Iberos ist Costa Rica in Südamerika. Sie haben ein freundliches Wesen und sind nervenstark und sehr fleißig.

Paso Ibero
Ein Paso Ibero eignet sich prima als Familien- und Freizeitpferd und fürs Wanderreiten.

Paso Ibero
Schecken kommen nicht vor. Ansonsten gibt es Paso Iberoamericanos in allen schönen Farben.

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Reportage: Paso Iberos und Co.

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