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Reiten & Pferde - Reportagen

Wüstenträume Der Stolz ihrer Herren Das edelste Pferd der Welt Mohammeds Lieblinge Berber - der Bruder aus Nordafrika Ein Pferd wie ein Hund Von jedem das Beste Einer für alles Wilde Pferde in der Namib Echte Lebenskünstler

Endlose Sanddünen, Hitze und Trockenheit – das ist die Wüste. Nicht nur Schlangen und Skorpione kommen mit diesen extremen Bedingungen zurecht, nein, auch Pferde, die Weltmeister der Anpassung, leben hier.

Oasen und Randgebiete der Wüste sind durchaus grün und fruchtbar. Nahe der Sahara blüht die Pferdezucht seit Jahrtausenden. Große Strecken mussten zurückgelegt werden, da waren Pferde neben den Kamelen Haupttransportmittel. Noch heute sind edle Pferde der ganze Stolz vieler arabischer Stämme.

Kein Wüstenpferd ist so berühmt wie der Vollblutaraber. Sein Adel, seine Schönheit sind unvergleichlich, und längst hat er Herzen in aller Welt erobert. Araber werden heute überall in unterschiedlichen Typen gezüchtet. Doch besondere Bewunderung ernten nach wie vor die echten Ägypter.

Schon der Prophet Mohammed schätzte das arabische Pferd und begründete um 600 n.Chr. mit seinen fünf Stuten die Reinzucht des Vollblutarabers. Im trockenen Wüstenklima der arabischen Halbinsel und Nordafrikas entwickelte sich eine extrem harte, temperamentvolle und gleichzeitig sensible Pferderasse.

Etwas größer und derber gebaut, leistete das Berberpferd den Nomadenstämmen der nordafrikanischen Wüstenregionen seit Jahrtausenden unschätzbare Dienste. Mit einem Minimum an Wasser und Futter legte er unter brütender Sonne enorme Strecken zurück.

Seine Ausdauer und Genügsamkeit machen den Berber heute zu einem beliebten Freizeit- und Distanzpferd. Dazu ist er äußerst anhänglich. „Das Berberpferd ist der einzige Hund, den man reiten kann“ – das sagen Berberfreunde wegen der ganz besonderen Menschenbezogenheit der Rasse.

Mut, Treue und Nervenstärke sind die herausragenden Eigenschaften des Berbers. Schönheit Schnelligkeit und Ausdauer die des Arabers. Schon vor über 1000 Jahren wurden die beiden Rassen gekreuzt, und heraus kam der Berber-Araber, der die Qualitäten beider Rassen in sich vereint.

Berber-Araber sind heute zahlreicher als die reinen Berber. In Nordafrika stellen sie 90 Prozent aller Pferde dar, denn sie sind vielseitiger als ihre Vorfahren, die reinen Araber und Berber. So taugen sie als eindrucksvolle Showpferde genauso gut wie als pfeilschnelle Rennpferde oder geduldige Arbeitstiere.

Wir reisen weiter ins südliche Afrika. Hier liegt die älteste Wüste der Welt, die Namib. An ihrem östlichen Rand findet man Stachelschweine, Rennmäuse, Schakale, Oryxantilopen. Und Pferde! Eine Herde von Braunen und Füchse zieht tatsächlich zwischen Wasserstelle und Strauchbewuchs ihre Bahnen.

Die Pferde der Namib führen ein hartes Leben. Ständig müssen sie nach Futter suchen, dazwischen pilgern sie zum Wasser. Doch sie genießen ihr Leben in Freiheit. Sie wälzen sich genüsslich im Sand und zeigen alle pferdetypischen Verhaltensweisen wie Fellknabbern, Kämpfe und Rangeleien.

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