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Reiten & Pferde - Reportagen

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Ein Pferd für ein Königreich
Die Rasse ist benannt nach dem Königreich Marwar, das der Maharadscha von Jodhpur einst regierte.

 

 

Seine Geschichte...
...begann vor achthundert Jahren, als der Herrscher von Marwar erst alles verlieren musste, bevor er in seiner Verzweiflung die Pferdezucht ersann. Mit dem Marwari-Pferd hatte er einen treuen Freund gefunden. Im Kampf schlug es alle Feinde mit wütenden Huftritten in die Flucht.

Foto: slawik.com

Pferd der Sieger
Ein altes indisches Sprichwort empfiehlt seitdem "das Kamel für die Liebe, den Elefant für das Glück und das Pferd für den Sieg". So kam es auch, dass nicht der riesige asiatische Elefant – Indiens Lieblingstier Nummer 1 – bei der Polizei als Reittier beliebt ist, sondern das zierliche Marwari-Pferdchen. Bis heute setzt die indische Armee berittene Truppen an manchen Grenzen ein.

Foto: slawik.com

Geschöpf der Wüste
Das Marwari-Pferd ist ein Wüstenpferd. Es ist also wie das Arabische Vollblut extrem ausdauernd und widerstandsfähig.

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Über 40 Grad...
...und die Sonne brennt! Wer braucht schon Schatten? Nicht die zähen Marwari-Pferde, sie spenden höchstens welchen! Ihre Rasse zeichnet sich durch Härte, Ausdauer und Schnelligkeit aus. Trotz ihrer Größe von 1,50 Metern sind sie sehr zierlich gebaut.

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Grazie mit Sichelöhrchen
Der Kopf ist eher klein, die Nase ist lang und die Augen liegen weit auseinander. Letztere sind sehr groß – genau wie die sichelförmigen Ohren. Bei den Stuten berühren sich diese sogar.

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Süße Sichelohren
Die Ohren der Marwari neigen sich einander zu in inniger Vertrautheit – als wollten sie ein Herz formen.

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Bitte weiß gefleckt!
Marwaris mit auf bestimmte Weise geschecktem Fell gelten in Indien als Glücksbringer.

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Einfach göttlich!
In Indien glaubt man, dass die Marwari-Pferde von Göttern abstammen. Es heißt, als die Götter am Feuer saßen, begann es plötzlich so stark zu qualmen, dass einem von ihnen Tränen in die Augen schossen. Eine Träne aus dem rechten Auge verwandelte sich in einen Hengst, eine andere in eine Stute.

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Der Stolz Indiens
Das Marwari ist ein sehr elegantes Pferd mit feinem, seidigem Fell und Langhaar. Es gibt verschiedene Riten, welche die große Verehrung widerspiegeln, die dieser Pferderasse in Indien zuteil wird. Zum Beispiel wird die Ankunft eines neues Pferds im Stall und die Geburt eines Fohlens sehr feierlich begangen.

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Als Gast stets willkommen
Das Marwari darf auf prächtigen Hochzeiten, bei großen Volksfesten, bei der Ernte oder zu Beginn des Monsuns mit dabei sein.

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Kopfschmuck
Besonders geschmückt werden Schopf und Hufe. Dafür sind Lotosblüten und Henna, das zum Färben und Malen benutzt wird, beliebt.

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Indische Taxis
Natürlich geht es auch mal weniger schmuckvoll zu: Zuverlässig und arbeitssam ziehen Marwaris Rickschas durch den indischen Straßenverkehr.

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Fotoshooting mal anders
Für die schönsten Fotos holt sich dieser Maharadscha (Maharadschas sind indische Fürsten) sein wertvolles Marwari sogar ins Haus.

Foto: slawik.com

Typisch Indien
Indien ist nicht nur für seinen Tee, Yoga-Gymnastik, Elefanten oder die Marwari-Pferde bekannt, sondern auch für eines der sieben Weltwunder dieser Erde: der Taj Mahal. Der Name bedeutet wohl "Palast der Kronen". Der Taj Mahal gehört zu den berühmtesten Bauwerken der Welt und wurde vom fünften Großmogul Shah Jahan in Erinnerung an seine geliebte, verstorbene Frau gebaut.

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Reportage: Marwari-Pferde aus Indien

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