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Mit ihren schwarzen Punkten sehen Knabstrupper ein bisschen aus wie zu groß geratene Dalmatiner. Diese auffällige Tigerscheckung ist jedoch nicht bei allen Pferden dieser Rasse vorhanden. Weil dafür komplizierte genetische Anlagen verantwortlich sind, gibt es auch ganz braune oder weiße Knabstrupper oder Pferde, die nur teilweise gescheckt sind. Tigerschecken sind nämlich sehr schwer zu züchten.

 

Das wusstest du schon? Dann zeig doch im Quiz, was du sonst noch über diese Rasse weißt!

Friesen erkennt man auf den ersten Blick: Sie sind riesig, pechschwarz, haben eine üppige Mähne und langen Fesselbehang. Wer denkt, die schwarzen Riesen seien Kaltblüter, der irrt! Friesen gehören zu den Warmblütern. Schon seit Jahrhunderten werden die „schwarzen Perlen“ in Friesland an der niederländischen Küste gezüchtet. Schon gewusst? Bis vor etwa 100 Jahren gab es übrigens auch noch fuchsfarbene Friesen. Heute sind die Zuchtvorgaben so streng, dass fast alle Friesen Rappen sind.

 

Noch mehr spannende Fakten erfährst du in unserem Friesen-Quiz!

Aufgrund seines Temperaments und Charakters ist der Hannoveraner besonders gut als Leistungs- und Freizeitpferd geeignet. Deshalb werden sie als Sportpferde für Dressur, Springen, Vielseitigkeit und Fahren gezüchtet. In den Disziplinen Springen und Dressur sind die Hannoveraner die erfolgreichsten Reitpferde der Welt – da ist natürlich auch Wendys Hannoveraner-Stute Penny keine Ausnahme!

Weiter im Süden Deutschlands wird ein weitere berühmte Warmblutrasse gezüchtet: das Bayrische Warmblut. Im Exterieur ist es dem Hannoveraner sehr ähnlich. Bayrische Warmblutpferde sich sehr robust und leistungsbreit. Das macht sie sowohl zu guten Freizeit- als auch Turnierpferden. Wegen ihres gutmütigen Charakters sind sie auch für Kinder und Reitanfänger geeignet.

Seit 1920 werden die Lipizzaner für die Spanische Hofreitschule auf dem Gestüt Piber in Österreich gezüchtet. Doch nur die allerbesten Hengste schaffen es in die Hofreitschule. Im Alter von vier Jahren kann die Ausbildung beginnen. Nachdem sie ruhig an der Longe gehen können, wird das Geradeausreiten in den Grundgangarten trainiert.

 

Dann erst folgen die eigentliche Gymnastizierung, die Seitengänge und das versammelte Reiten. Es dauert Jahre, bis die Hengste fertig ausgebildet sind. Die Top-Stars der Hofreitschule sind meist schon über 20 Jahre alt und durch die behutsame Ausbildung lange einsatzfähig.

Lipizzaner, Haflinger und Noriker - wer kennt sie nicht, die berühmten Pferderassen Österreichs. Doch wer oder was ist ein Przedswit? Das Pferd mit dem nahezu unaussprechlichen Namen, das auch Altösterreiches Warmblut genannt wird, gewann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts große Bedeutung in der innerösterreichischen Pferdezucht.

 

Im Jahr 1876 kam der braune Hengst „Przedswit“ nach Piber. Seine Nachfahren waren harte und ausdauernde Reitpferde. Trotzdem waren sie sehr hübsch und elegant. Sie waren vor allem beim könig-kaiserlichen Militär überaus beliebt. Die Grundlage für die moderne Pferdezucht in Österreich war also geschaffen!

Wie ihr Name schon sagt, sind Andalusier im Süden Spaniens, genauer in Andalusien, zu Hause. Sie gehören zu den beliebtesten Pferden der Welt. Das liegt nicht nur an ihrer eleganten Erscheinung, sondern auch an ihrem Charakter: Andalusier sind zwar temperamentvoll, aber auch sehr folgsam mutig und treu. Und sie lernen schnell! Deshalb eignen sich diese Pferde auch perfekt für die Hohe Schule.

 

Im Quiz kannst du übrigens dein Wissen über die feurigen Andalusier unter Beweis stellen!

Lusitanos gehören zu den ältesten Pferderassen Europas. Ihren Namen haben sie vom Wort „Lusitania“, der alten Bezeichnung für Portugal. Erst seit 1966 heißt die Rasse offiziell so. Früher wurden diese Pferde einfach als „portugiesische Version des Iberischen Pferdes“ bezeichnet. Seit Jahrhunderten werden Lusitanos schon als Arbeitspferde gezüchtet. Auch heute noch helfen sie bei der Rinderarbeit. Ihr großer Mut macht sie zu den perfekten Reitpferden der Campinos, die die Herden hüten.

Die kräftigen und wendigen Quarter Horses sind im Wilden Westen zu Hause. Dort sind sie als Reitpferde sehr beliebt. Beim Reiten wurde übrigens auch ihr größtes Talent entdeckt: Im Sprint über kurze Strecken sind Quarter Horses einfach unschlagbar! Ihr Körperbau und ihre Kraft machen sie zu den perfekten Pferden für Viertelmeilen-Rennen. Und genau diese „Quarter Miles Races“ gaben den Quarter Horses auch ihren Namen.

 

Die Quarter Horses halten übrigens einen Weltrekord: Sie sind die zahlenmäßig größte Pferderasse der Welt! Mehr als vier Millionen von ihnen gibt es! Weitere Rekorde mit Pferden gibt’s hier für dich >>

Die amerikanischen Mustangs sind verwilderte Nachkommen von Pferden, die europäische Siedler nach Amerika gebracht hatten. Einige Tiere brachen aus den Siedlungen aus oder wurden einfach sich selbst überlassen. Sie begannen ein freies Leben in der Wildnis. Bald schon durchstreiften riesige Herden verwilderter Pferde den nordamerikanischen Kontinent von Mexiko bis nach Kanada. Das waren die ersten Mustangs.

 

Wenn du dich für Mustangs, Quarter Horses und den Wilden Westen interessierst, ist dieses Top Thema perfekt für dich!

Pferde des Himmels“ – so werden die Tiger Horses in ihrer Heimat, dem Altai-Gebirge, liebevoll genannt. Diese seltene Pferderasse ist schon 4.000 Jahre alt. Die Kaiser des Chinesischen Reiches beherrschten mit diesen edlen Pferden einst ganz Asien. Vor vielen Jahrhunderten ging die Rasse jedoch verloren.

 

Inzwischen werden Tiger Horses wieder gezüchtet. Die Rassekriterien sind sehr streng! Auf der ganzen Welt gibt es nur etwa 100 echte Tiger Horses, die meisten davon in den USA. Und ein Quiz zu der Rasse gibt’s hier >>

Russland ist die Heimat der Budjonnys. Diese Warmblutpferderasse entstand aus Kreuzungen von Donpferden und Englischen Vollblütern. Ihre Herkunft merkt man den Budjonnys noch heute an: Sie sind charakterstark, intelligent und sehr temperamentvoll.

 

Weil die Fohlen in Russland freilaufend in der Steppe aufwachsen, sind Budjonnys außerdem sehr trittsicher und ausgezeichnete Geländepferde. Diese halbwilde Aufzucht macht sie aber auch misstrauisch Fremden gegenüber. Das Vertrauen eines Budjonnys muss man sich erst verdienen!

 

 

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