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Reiten & Pferde - Alles, was du wissen musst!

Du wolltest schon immer alles über Pferde wissen? Dann bist du hier genau richtig. Wir erklären dir die wichtigsten Begriffe rund um das Thema 'Reiten und Pferde'. Du kannst gezielt nach Stichworten suchen wie in einem Lexikon oder auch einfach nach Herzenslust herumstöbern.

Martingal

Das Martingal wird auch Ringmartingal, gleitendes oder laufendes Martingal genannt. Manche Leute bezeichnen es als Sprungzügel, weil es vor allem zum Springen und für das Reiten im Gelände gedacht ist. Im Gegensatz dazu ist das so genannte stehende Martingal in Wirklichkeit ein Stoßzügel.

Das laufende Martingal besteht aus einem längeren Lederriemen, der sich im vorderen Teil gabelt; die Gabelenden sind mit je einem Metallring versehen. Vor der Gabelung läuft der Hilfszügel durch einen Halsriemen. Das Martingal wird am Bauch des Pferdes in den Sattelgut eingeschnallt und zwischen den Vorderbeinen des Pferdes hindurch nach oben durch den Halsriemen geführt. Danach gabelt es sich. Die Ringe an den Gabelenden werden über die Zügel gestreift. Diese dürfen nun keinen Knick bilden, sondern müssen wie sonst auch eine gerade Linie vom Pferdemaul zur Reiterhand bilden. Nur so können die Martingalringe wirklich auf den Zügeln gleiten.

Ein Martingal soll das Pferd am Kopfhochreißen hindern und eine harte Zügelführung abmildern. Leider wird das Martgingal häufig zu kurz verschnallt und übt dann einen ständigen Druck auf das Pferdemaul aus. Viele Reiter versuchen überdies, ihre reiterlichen Schwächen mit diesem und anderen Hilfszügeln zu verdecken, statt sich damit auseinander zu setzten.

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